Nahmobilität

Nahmobilitäts- und Radverkehrskonzepte in ländlichen Räumen
Kommunikation - Fördermittel - Rechtliche und organisatorische Umsetzung 
auch als online-Seminar und Inhouse-Veranstaltung möglich


Wir beraten und erstellen kommunale Konzepte

Spontan, flexibel und zudem klimafreundlich und gesund unterwegs sein - das möchten heute viele Menschen. Und das nicht nur in der Stadt, sondern auch in ländlichen Regionen. Nahmobilität ist die individuelle Mobilität im räumlichen Nahbereich zu Fuß, mit dem Fahrrad, aber auch mit anderen Verkehrsmitteln. Besonders das E-Bike (bzw. Pedelec) hat hier ordentlich Fahrt aufgenommen!

Fußverkehrs-Check

Neben dem Radverkehr als Rückgrat der Nahmobilität ist das Zu-Fuß-Gehen die wichtigste Verkehrsart auf der Kurzstrecke und in den lokalen Innenbereichen. Dazu stehen die bisherigen Verkehrskonzepte vieler Kommunen im krassen Gegensatz. Hier spielt das Auto nach wie vor die dominierende Rolle - egal ob es fährt oder steht.

Das Mobilitätsgesetz NRW, das erste seiner Art in einem Flächenbundesland, ermöglicht und erfordert nun ein Umdenken: Die Städte, und Gemeinden sollen durchgängige Fußverkehrsnetze schaffen, die den Fußverkehr direkt, sicher, komfortabel und barrierefrei führen. Zur Gewährleistung von Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität sollen sie Fußgängerverkehrsschauen der Straßenver­kehrsbehörden, Straßenbaulastträger und der Polizei, oder Fußverkehrs-Checks durchführen. Der Netzgedanke steht also künftig im Vordergrund: Wie komme ich zu Fuß von A nach B: einfach, ohne Umwege, ohne Barrieren, sicher und komfortabel.

Das Nahmobilitätsgesetz Nordrhein-Westfalen installiert als ein wesentliches Instrument zur Sicherung und Stärkung des Fußverkehrs sogenannte Fußgänger/innen Verkehrsschauen.